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Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Institut für Slawistik und Hungarologie

Präsenzlehre im WiSe 2021/22

 

Liebe Studierende,

 

wie Sie vielleicht schon den Humboldt-Nachrichten (https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/oktober-2021/nr-21108) entnommen haben, soll das Wintersemester als Übergang zurück zur vollen Präsenzlehre gestaltet werden. Wie an den meisten anderen Instituten werden auch unsere Lehrveranstaltungen überwiegend in Präsenz stattfinden, ein kleinerer Teil bleibt noch digital. Diese Auswahl hängt z.T. mit den zu erwartenden Teilnehmerzahlen zusammen. Da der Platz in unseren Räumen pandemiebedingt begrenzt ist, können manche großen Kurse nicht in Präsenz stattfinden. In anderen Fällen wird mit Präsenz plus Online-Streaming oder mit anderen hybriden Formaten gearbeitet. Wir wollen und werden Ihnen auch digital noch einen gewissen Fortschritt im Studium ermöglichen, garantieren aber kein vollständiges Online-Studienangebot mehr. Für Sie als Studierende sind v.a. folgende Punkte wichtig:

 

  1. Studium und Erreichbarkeit
    • Informieren Sie sich auf http://agnes.hu-berlin.de , ob Ihre Lehrveranstaltung in Präsenz, digital oder in einer Mischform stattfindet. Beachten Sie dabei auch die Veranstaltungskommentare, die wichtige Informationen z.B. zu unterschiedlichen Seminargruppen, enthalten.
    • Melden Sie sich für alle ihre gewählten Lehrveranstaltungen über Agnes an. Sollte dies nicht möglich sein, wenden Sie sich an das Lehrpersonal.
    • Sollten Sie organisatorische Probleme mit einzelnen Übergängen zwischen Präsenz- und Digitalformat haben, so schreiben Sie uns bitte unbedingt das konkrete Problem an studienberatung.slawistik@hu-berlin.de . Wir werden versuchen, Ihnen weiterzuhelfen und das Problem zu lösen.
    • Sprechstunden finden grundsätzlich noch digital statt. Bitte wenden Sie sich zur Terminabsprache individuell per E-Mail an die Lehrenden.

 

  1. Masken und Abstand
    • In den Gebäuden und Unterrichtsräumen herrscht Maskenpflicht, d.h. mindestens OP-Maske und Mindestabstand 1,5 m. Wird dieser Mindestabstand – wie z.T. in den Unterrichtsräumen – unterschritten, so muss eine FFP2-Maske getragen werden.
    • Auch Lehrende und Referierende tragen bei mehr als 1,5 m Abstand zum Auditorium eine OP-Maske, bei geringerem Abstand eine FFP2-Maske.
    • Sollten Sie bei sich unspezifische Erkältungssymptome feststellen, bleiben Sie zunächst für 24 Stunden zur Beobachtung zu Hause. Treten weitere Symptome wie Husten oder Fieber auf, kümmern Sie sich um eine ärztliche Abklärung. Ist dies nicht der Fall, können Sie an der Folgesitzung teilnehmen.

 

  1. Zutritt und Anwesenheitsdokumentation
    • Es gilt überall 3G, d.h. Voraussetzung für den Zugang zu Gebäuden und Lehrveranstaltungen ist ein Impf-, Genesen- oder Testnachweis. Kontrollen erfolgen stichprobenartig durch das Wachpersonal sowie systematisch durch Lehrende. Ohne gültigen Nachweis ist keine Teilnahme möglich.
    • Testnachweise müssen von einem offiziellen Testzentrum stammen und dürfen nicht älter als 48 Stunden sein.
    • Für die Anwesenheitsdokumentation nutzen Sie i.d.R. QR-Codes am jeweiligen Raum, die Sie über eine App einscannen. Alternativ kann die Anwesenheitsdokumentation auch auf Papier erfolgen, hierzu geben die Lehrenden dann ggf. Bögen aus und bewahren sie für 14 Tage auf.

 

  1. Mobiles Impfteam, Testmöglichkeiten

 

Wir freuen uns sehr, dass persönliche Begegnungen – bei allen notwendigen Schutzmaßnahmen – wieder möglich und zunehmend auch wieder normal werden.

 

Viele Grüße und beste Wünsche für einen guten Semesterbeginn,

 

gez. Roland Meyer